Was sind Gute Werbemittel?

Was sind gute Werbemittel?

Jeder Werbetreibende, der darüber nachdenkt, Werbemittel einzusetzen, stellt sich natürlich die Frage, wie sinnvoll und vor allem, wie effizient der Einsatz von Werbemitteln ist.

Ein paar Aussagen dazu: (Quelle: GWW-Monitor 2016)
–  3,48 Mrd. Euro wurden 2015 für Werbemittel ausgegeben.
– Der Anteil von Klein- und Kleinstunternehmen daran betrug 78%.
– Die werbenden Unternehmen rechnen auch zukünftig mit einem deutlichen Anstieg der Ausgaben für Werbemittel.
– 84% der Befragten gaben an, Werbemittel einzusetzen, weil diese immer wieder benutzt und daher langhaltig wirksam sind.
– Die größte Barriere gegen Werbemittel ist der fehlende Wirksamkeitsnachweis.
– 75% der werbenden Unternehmen setzen Kugelschreiber ein.

 

Sind Kugelschreiber gute Werbemittel?
„Nein.“ sagt der Vertriebs.Guru. Warum? Die Aufmerksamkeitsspanne eines Kugelschreibers, gleich welcher Qualitäts- und Preiskategorie reicht genau von dem Moment der Übergabe bis zum Verschwinden in der Schreibtischschublade. Dort, wo bereits 20 – 30 andere Kugelschreiber liegen. Wer hat schon einmal einen Kugelschreiber in die Hand genommen und dann denjenigen angerufen, dessen Werbebotschaft aufgedruckt war?

 

Was ist dann ein „gutes“ Werbemittel?
„Ein gutes Werbemittel folgt dem NANU-Prinzip. Es funktioniert Nachhaltig und hat einen hohen Nutzwert.“ sagt der Vertriebs.Guru. „Nachhaltigkeit“ meint, dass ein gutes Werbemittel über einen längeren Zeitraum funktioniert. Der Nutzwert ist deshalb wichtig, weil das Werbemittel nur dann längerfristig beim Empfänger verbleibt, wenn es ihm bei irgendetwas behilflich ist, ein Problem löst oder verhindert.
„Aus Sicht des Werbetreibenden hilft ein gutes Werbemittel dem Vertrieb bei der täglichen Arbeit.“ so der Vertriebs.Guru. Jeder Vertriebler kennt das: Er kommt zum Kunden, stellt sein Produkt oder seine Dienstleistung vor, doch der Kunde hat aktuell keinen Bedarf. Hat der Vertriebler jetzt ein Werbemittel nach dem NANU-Prinzip, kann er das dem Kunden übergeben. Dieser wird es nutzen und sich zu irgendeinem späteren Zeitpunkt, dann wenn er konkreten Bedarf hat, an den Vertriebler erinnern und ihn kontaktieren. Dadurch hat der Vertriebler noch keinen Auftrag, aber die Chance, ein Angebot abzugeben.

 

„Von allein verkaufen Werbemittel nicht. Sie sind lediglich die Fortführung von Unternehmenskommunikation mit anderen Mitteln.“ ist die Botschaft vom Vertriebs.Guru.

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